Was ist das «Kollegium Brustkrebs»?

Das praxisorientierte Fortbildungsprogramm Kollegium Brustkrebs

Die Veranstaltung Kollegium Brustkrebs beginnt mit dem halbtägigen Workshop „Minimal invasive Verfahren“, der in Übereinstimmung mit den Anforderungen der MIBB durchgeführt wird. Der Workshop beinhaltet neben den theoretischen Grundlagen praktische Übungen am Phantom.

 

Die Nachmittagsveranstaltung vermittelt die Grundlagen des Brustkrebsmanagements und deckt die Themen Primärtherapie, Therapie über alle Linien, Komplementärmedizin, Management von Nebenwirkungen sowie Pathologie, Molekularbiologie und Fertilitätserhaltung.

An wen richtet sich das Kollegium Brustkrebs?

Das Kollegium Brustkrebs richtet sich an Brustkrebs-interessierte Fachärzte und eigent sich auch für Assistenzärzte, da die Veranstaltung von der SGGG als Blockkurs anerkannt wird.

 

Interessenten können das Kollegium Brustkrebs in ihrer Region auch selbst umsetzen, wobei die Folien-Sets (Präsentationen) sowie organisatorische Unterstützung vom Kollegium Brustkrebs zur Verfügung gestellt werden.

Das Siegel «Kollegium Brustkrebs»

«Kollegium Brustkrebs» ist ein Siegel für qualitativ hochwertige praxisorientierte Fortbildungen, die sich an Brustkrebs-interessierte Fachärzte und Assistenzärzte richten. Die Anerkennung des Fortbildungsprogramms wird von folgenden Fachgesellschaften geprüft:

  • Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG)
  • Schweizerische Gesellschaft für Medizinische Onkologie (SGMO)
  • Die Veranstaltung ist von der SGGG als Blockkurs anerkannt

Der Workshop „Minimal invasive Verfahren“ stimmt mit den Anforderungen der MIBB überein und beinhaltet neben den theoretischen Grundlagen zu den minimal-invasiven Biopsiemethoden praktische Übungen am Phantom.

 

Das Kollegium Brustkrebs steht unter dem Patronat der Schweizerischen Gesellschaft für Senologie, SGS.

 

Die Zielsetzung des Kollegium Brustkrebs

Das Kollegium Brustkrebs verfolgt zwei Hauptziele:

  • Die interaktive und praxisorientierte Wissensvermittlung durch Kombinationen von theoretischen und evidenzbasierten Inhalten und Falldiskussionen sowie
  • die Optimierung der Zusammenarbeit von niedergelassenen Fachärzten und Tumorzentren und Förderung der Assistenzärzte